Andreas Ecklkofer war ein Sohn der Stadt Neuötting. Im Mai 1931 eröffnete er hier sein Baugeschäft auf einem Gelände direkt am Inn, ein Jahr später legte er in München die Meisterprüfung im Maurerhandwerk ab. Viele seiner Bauten entwarf und berechnete er selbst. In der Nachkriegszeit entstanden unter ihm die meisten Großbauten der Stadt: Berufsschule, Grund- und Hauptschule, dazu Umbauten an der Burg Burghausen und am Kurfürst-Maximilian-Gymnasium.
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Vier Generationen, ein Betrieb
Wer bei CITY BAU baut, baut mit einer Familie. Von links nach rechts: der Weg des Betriebs durch vier Generationen.
1972 übernahmen Sohn Helmut, Jahrgang 1941 und wie sein Vater Maurermeister, und seine Frau Helga den Betrieb. Unter ihnen entstanden die ersten schlüsselfertigen Einfamilienhäuser, ein Versprechen, das damals kaum jemand gab: ein Ansprechpartner, ein Preis, ein fertiges Haus. Parallel lief das klassische Baugeschäft weiter, bis hin zu Großprojekten wie dem Bahnhof Mühldorf, dem Postgebäude in Altötting, Schulen, Kindergärten und Tiefbau.
Helmut Ecklkofer junior, Jahrgang 1961, gründete 1991 CITY BAU und führt das Unternehmen bis heute. Im selben Jahr fiel der Spatenstich für das Michaelifeld in Neuötting, 33 Einfamilienhäuser auf einem eigenen Bebauungsplan. Unter ihm war CITY BAU 2002 das erste Bauunternehmen im Landkreis, das seine Objekte vom TÜV abnehmen ließ. Neben dem Bauen schreibt er Kolumnen und Bücher, deren Erlös an die Stiftung WeltKinderLachen geht.
Daniel Ecklkofer hat Architektur studiert und ist 2024 nach dem Abschluss in den Betrieb eingetreten. Er zeichnet heute die Planung für unsere Projekte, zuletzt für das Wohnhaus in der Innstraße 5 in Neuötting. Damit passiert etwas, das bei Bauträgern selten ist: Entwurf und Ausführung liegen im selben Haus. Was auf dem Plan steht, ist mit denen abgestimmt, die es später mauern.
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